RecipesWelche LEGO-Aufbewahrungsbox ist sinnvoll: mit Fächern, Einsatz oder Bauplatte?

Welche LEGO-Aufbewahrungsbox ist sinnvoll: mit Fächern, Einsatz oder Bauplatte?

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Reviewed by xuan cheng
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Welche LEGO-Aufbewahrungsbox ist sinnvoll: mit Fächern, Einsatz oder Bauplatte?

Wer regelmäßig LEGO-Steine vom Boden sammelt, kennt das Problem: Eine einzige große Kiste schafft zwar schnell Ordnung, aber beim nächsten Bauen beginnt die Suche von vorne. Kleine Teile verschwinden unter großen Steinen, Minifiguren liegen irgendwo dazwischen und genau das Teil, das gerade gebraucht wird, befindet sich meistens ganz unten.

Die beste LEGO-Aufbewahrungsbox ist deshalb nicht automatisch die größte Box. Entscheidend ist, wie die Sammlung genutzt wird.

Für manche Kinder reicht eine große Kiste mit Deckel vollkommen aus. Andere bauen häufiger und profitieren deutlich von einer Box mit Einsatz, mehreren Fächern oder einem Deckel, der gleichzeitig als Baufläche genutzt werden kann.

Welche Arten von LEGO-Aufbewahrungsboxen gibt es?

Für LEGO-Steine kommen hauptsächlich vier Lösungen infrage:

  1. große Aufbewahrungsboxen ohne Unterteilung

  2. Boxen mit herausnehmbarem Sortiereinsatz

  3. Boxen mit mehreren festen Fächern

  4. Boxen mit Bauplatte im Deckel

Keine dieser Lösungen ist grundsätzlich besser als die andere. Sie eignen sich nur für unterschiedliche Arten von Sammlungen.

Eine große LEGO-Box ohne Fächer: einfach, aber nicht immer praktisch

Eine einfache Box hat einen großen Vorteil: Das Aufräumen geht schnell.

Deckel auf, Steine hinein, Deckel zu.

Gerade bei jüngeren Kindern kann das sinnvoll sein. Ein kompliziertes Sortiersystem funktioniert nur dann, wenn es auch tatsächlich benutzt wird. Wenn jedes Teil am Ende in eines von zwanzig verschiedenen Fächern einsortiert werden muss, bleibt die Ordnung häufig nicht lange bestehen.

Für eine kleine Sammlung oder große DUPLO-Steine kann eine offene Innenfläche deshalb ausreichend sein.

Problematisch wird es, wenn die Sammlung wächst.

Dann landen beispielsweise:

  • Räder

  • Minifiguren

  • transparente Teile

  • flache Platten

  • kleine Verbindungselemente

  • Spezialteile

gemeinsam mit hunderten normalen Steinen in derselben Box.

Beim Bauen muss dann immer wieder durch die gesamte Kiste gesucht werden.

Eine große Box ist deshalb besonders sinnvoll, wenn schnelles Aufräumen wichtiger ist als detailliertes Sortieren.

LEGO-Aufbewahrungsbox mit Einsatz: eine praktische Zwischenlösung

Ein herausnehmbarer Einsatz ist für viele Haushalte die praktischste Lösung.

Dabei bleibt im unteren Bereich der Box genügend Platz für größere Mengen normaler Bausteine. Kleinere Teile können dagegen oben getrennt aufbewahrt werden.

Typische Teile für einen Sortiereinsatz sind:

  • Minifiguren

  • Reifen und Räder

  • Türen und Fenster

  • kleine Platten

  • Verbindungsstücke

  • spezielle Bauteile

  • Zubehör

Der Vorteil gegenüber vielen kleinen Einzelboxen liegt darin, dass alles weiterhin zusammenbleibt.

Das Kind muss nicht fünf verschiedene Behälter öffnen, um mit dem Bauen zu beginnen.

Genau für diesen Zweck gibt es beispielsweise die LEGO-Aufbewahrungsbox mit herausnehmbarem Einsatz von Greentainer. Größere Steine können unten aufbewahrt werden, während kleinere Teile im oberen Bereich leichter erreichbar bleiben.

Ein herausnehmbarer Einsatz ist besonders sinnvoll für Kinder, die bereits regelmäßig bauen, aber noch kein kompliziertes Sortiersystem benötigen.

Wann sind viele kleine Fächer sinnvoll?

Mehrere Fächer sind vor allem dann hilfreich, wenn bestimmte Kleinteile ständig gesucht werden.

Wer beispielsweise häufig Fahrzeuge baut, braucht Räder, Achsen und kleine Verbindungsteile regelmäßig. Wer Häuser baut, sucht vielleicht eher Fenster, Türen und spezielle Dachteile.

In solchen Fällen spart eine Sortierung nach Teileart Zeit.

Es ist jedoch wichtig, nicht zu früh zu detailliert zu sortieren.

Eine Box mit zwanzig Kategorien sieht zunächst ordentlich aus. Im Alltag kann sie aber schnell unpraktisch werden, wenn ein Kind bei jedem Aufräumen entscheiden muss, in welches Fach ein bestimmter Stein gehört.

Für jüngere Kinder reichen oft wenige Kategorien:

Große Steine

Kleine Steine

Figuren

Räder und Fahrzeugteile

Spezialteile

Das System sollte so einfach sein, dass ein Kind es ohne Hilfe wieder aufräumen kann.

LEGO-Box mit Bauplatte im Deckel: Aufbewahren und direkt weiterbauen

Eine Bauplatte im Deckel hat einen anderen Vorteil.

Die Box dient dann nicht nur zur Aufbewahrung. Der Deckel kann gleichzeitig Teil des Spielbereichs werden.

Das ist besonders praktisch, wenn im Kinderzimmer nicht dauerhaft ein großer LEGO-Tisch stehen kann.

Die Box wird aus dem Regal genommen, geöffnet und der Deckel kann als kleine Baufläche genutzt werden. Nach dem Spielen kommen die Steine wieder zurück in die Box.

Bei stapelbaren LEGO-Aufbewahrungsboxen mit Grundplatten-Deckel wird Aufbewahrung deshalb direkt mit dem Bauen verbunden.

Das kann für kleinere Kinderzimmer interessant sein, in denen Boden- und Tischfläche begrenzt sind.

Was ist besser: Einsatz oder Bauplatte?

Das hängt davon ab, welches Problem gelöst werden soll.

Ein Einsatz ist sinnvoll, wenn:

  • kleine Teile ständig verloren gehen

  • Minifiguren getrennt bleiben sollen

  • Spezialteile schnell gefunden werden müssen

  • die Sammlung bereits etwas größer ist

  • das Kind gerne gezielt nach bestimmten Teilen sucht

Eine Bauplatte im Deckel ist sinnvoll, wenn:

  • wenig Platz zum Bauen vorhanden ist

  • die Box regelmäßig aus dem Regal geholt wird

  • Bauen und Aufbewahren möglichst nah zusammengehören sollen

  • mehrere Boxen gestapelt werden sollen

Beides kann sinnvoll sein. Die Frage lautet nicht, welche Funktion grundsätzlich besser ist, sondern welche Funktion im eigenen Kinderzimmer häufiger gebraucht wird.

Nach Farbe oder nach Teileart sortieren?

Viele Eltern beginnen damit, LEGO-Steine nach Farbe zu sortieren.

Das sieht ordentlich aus, ist beim Bauen aber nicht immer die schnellste Methode.

Wenn ein Kind beispielsweise eine kleine 2x2-Platte sucht, hilft eine Kiste voller roter Teile nur bedingt. Es muss trotzdem unter vielen unterschiedlichen roten Steinen suchen.

Bei größeren Sammlungen ist eine grobe Sortierung nach Teileart häufig praktischer:

  • normale Steine

  • Platten

  • lange Teile

  • Figuren und Zubehör

  • Räder

  • Spezialteile

Farbe kann später innerhalb einzelner Kategorien wichtig werden.

Für kleinere Sammlungen ist eine solche detaillierte Sortierung meistens noch nicht nötig.

Wie groß sollte eine LEGO-Aufbewahrungsbox sein?

Auch hier gilt: größer ist nicht automatisch besser.

Eine sehr tiefe Kiste kann dazu führen, dass kleine Teile ständig auf den Boden sinken. Das Kind muss dann fast den gesamten Inhalt ausräumen, um einen bestimmten Stein zu finden.

Mehrere mittelgroße, stapelbare Boxen können deshalb praktischer sein als eine einzige riesige Kiste.

Sie haben außerdem einen weiteren Vorteil: Das System kann mit der Sammlung wachsen.

Zunächst gibt es vielleicht nur eine Box. Später kann eine zweite für Fahrzeuge, Figuren oder bestimmte Sets hinzukommen.

Wer verschiedene Möglichkeiten vergleichen möchte, findet die verfügbaren Lösungen im deutschen Greentainer Shop.

Transparente oder undurchsichtige Box?

Transparente Boxen haben einen einfachen Vorteil: Man sieht bereits von außen, was ungefähr darin liegt.

Das ist besonders hilfreich, wenn mehrere Boxen nebeneinander oder übereinander stehen.

Undurchsichtige Boxen wirken im Regal häufig ruhiger, benötigen aber eventuell Beschriftungen.

Bei mehreren Boxen kann deshalb eine einfache Kennzeichnung helfen:

  • Basissteine

  • Fahrzeuge

  • Figuren

  • Bauplatten

  • Spezialteile

Wichtig ist nicht, dass das System perfekt aussieht. Es sollte schnell verständlich sein.

Stapelbare Boxen sind bei wenig Platz besonders praktisch

In vielen Kinderzimmern ist nicht die Menge an Spielzeug das einzige Problem. Es fehlt schlicht an Stellfläche.

Stapelbare Boxen nutzen die Höhe eines Regals besser aus.

Statt mehrere Behälter nebeneinander auf den Boden zu stellen, können passende Boxen übereinander gelagert werden.

Dabei sollte trotzdem darauf geachtet werden, dass häufig verwendete Boxen erreichbar bleiben. Eine Box, die jedes Mal von einem Erwachsenen aus einem hohen Regal geholt werden muss, wird im Alltag weniger genutzt.

Welche LEGO-Aufbewahrung passt zu welcher Sammlung?

Kleine Sammlung

Eine einfache Box mit Deckel reicht häufig aus.

Das Aufräumen sollte möglichst unkompliziert bleiben.

Mittlere Sammlung

Eine Box mit Einsatz wird interessant.

Kleine Spezialteile können getrennt werden, während normale Steine gemeinsam im Hauptfach bleiben.

Große Sammlung

Mehrere stapelbare Boxen sind meist sinnvoller als eine sehr große Kiste.

Jetzt kann zusätzlich nach Teileart oder Bauprojekten sortiert werden.

Sammlung mit vielen Minifiguren und Spezialteilen

Ein Einsatz oder mehrere kleine Fächer erleichtern die Suche deutlich.

Wenig Platz im Kinderzimmer

Eine stapelbare Box mit Bauplatten-Deckel kann Aufbewahrung und Spielfläche miteinander verbinden.

Die beste LEGO-Aufbewahrung funktioniert auch beim Aufräumen

Ein Ordnungssystem ist nur dann wirklich gut, wenn es nach dem Spielen noch funktioniert.

Eltern planen häufig ein sehr detailliertes System. Kinder möchten dagegen schnell fertig werden und mit etwas anderem weitermachen.

Deshalb sollte die LEGO-Aufbewahrung immer einen einfachen Weg zum Aufräumen bieten.

Eine gute Regel lautet:

Große Menge grob sortieren, wichtige Kleinteile gezielt trennen.

Damit bleibt das System übersichtlich, ohne dass jedes einzelne Teil seinen eigenen Platz benötigt.

Wer seine Sammlung neu organisieren möchte, kann sich die verschiedenen Aufbewahrungs- und Haushaltslösungen von Greentainer ansehen und anhand der eigenen Sammlung entscheiden, ob eine einfache Box, ein Einsatz oder ein Bauplatten-Deckel sinnvoller ist.

Am Ende ist nicht die Box mit den meisten Funktionen automatisch die beste. Die beste LEGO-Aufbewahrungsbox ist die, bei der Kinder ihre Steine schnell finden und genauso schnell wieder wegräumen können.