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Wie sortiert man LEGO-Steine am besten, ohne dass das Kinderzimmer chaotisch wird?

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Geprüft von xuan cheng
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Wie sortiert man LEGO-Steine am besten, ohne dass das Kinderzimmer chaotisch wird?

LEGO-Steine haben eine erstaunliche Fähigkeit: Am Anfang passen sie noch in eine kleine Kiste. Nach ein paar Geburtstagen, Weihnachten und neuen Sets liegen plötzlich Bausteine, Räder, Minifiguren und kleine Spezialteile überall im Kinderzimmer.

Dann stellt sich irgendwann die Frage:

Wie kann man LEGO-Steine sinnvoll sortieren, ohne aus dem Aufräumen selbst ein neues Hobby zu machen?

Soll man LEGO nach Farbe sortieren? Nach Größe? Nach Teileart? Nach Sets? Oder einfach alles in eine große Box werfen?

Die beste Lösung hängt vor allem davon ab, wie groß die Sammlung ist, wie das Kind baut und wie selbstständig es anschließend wieder aufräumen soll.

Für die meisten Familien funktioniert ein einfaches System besser als eine perfekte Sortierung mit zwanzig verschiedenen Kategorien.

LEGO-Steine sortieren: Was ist die beste Methode?

Für eine durchschnittliche LEGO-Sammlung im Kinderzimmer ist diese Reihenfolge besonders praktisch:

  1. zuerst grob nach Teileart sortieren

  2. häufig gesuchte Kleinteile separat aufbewahren

  3. erst bei größeren Sammlungen zusätzlich nach Farbe oder Größe unterscheiden

  4. aktuelle Bauprojekte getrennt von losen Steinen aufbewahren

Dadurch bleibt das System übersichtlich und Kinder müssen beim Aufräumen nicht für jeden einzelnen Stein überlegen, in welches Fach er gehört.

Das Ziel ist schließlich nicht, eine Ausstellung aufzubauen.

Das Ziel ist:

schneller finden, länger bauen und danach einfacher aufräumen.


LEGO nach Farbe oder nach Teileart sortieren?

Das ist wahrscheinlich die häufigste Frage beim LEGO-Sortieren.

LEGO nach Farbe sortieren

Die Sortierung nach Farbe wirkt zunächst besonders logisch.

Zum Beispiel:

  • rote Steine

  • blaue Steine

  • weiße Steine

  • schwarze Steine

  • gelbe Steine

Vor allem jüngere Kinder verstehen dieses System schnell.

Das Problem zeigt sich jedoch beim Bauen.

Wenn eine kleine rote 1x2-Platte gesucht wird, liegt sie möglicherweise zwischen hunderten anderen roten Teilen. Die Farbe stimmt zwar, die gewünschte Form muss aber trotzdem gesucht werden.

LEGO nach Teileart sortieren

Bei einer größeren Sammlung ist deshalb eine grobe Sortierung nach Teileart häufig praktischer.

Zum Beispiel:

  • normale Bausteine

  • Platten

  • lange und schmale Teile

  • Räder und Achsen

  • Minifiguren

  • Türen und Fenster

  • transparente Teile

  • Technic- und Verbindungsteile

  • besondere Formen

Damit wird die Suche nach einem bestimmten Bauteil deutlich einfacher.

Was ist also besser?

Kleine Sammlung: Farbe kann vollkommen ausreichen.

Mittlere Sammlung: grobe Sortierung nach Teileart.

Große Sammlung: Teileart zuerst, innerhalb einzelner Kategorien eventuell zusätzlich nach Größe oder Farbe.

Wer gerade erst beginnt, sollte aber nicht sofort ein kompliziertes System aufbauen.

Fünf oder sechs verständliche Kategorien reichen oft völlig aus.


Wie fängt man an, wenn alle LEGO-Steine in einer großen Kiste liegen?

Eine große unsortierte LEGO-Kiste kann schnell überwältigend wirken.

Gerade wenn sich über mehrere Jahre verschiedene Sets angesammelt haben, können darin tausende Teile liegen.

Versuchen Sie nicht, alles an einem Tag perfekt zu sortieren.

Schritt 1: Die einfachsten Teile herausnehmen

Beginnen Sie mit Dingen, die sofort erkennbar sind:

  • Minifiguren

  • Räder

  • große Bauplatten

  • Türen und Fenster

  • sehr große Bausteine

  • Technic-Teile

Dadurch wird die ursprüngliche Kiste bereits deutlich übersichtlicher.

Schritt 2: Normale Steine zunächst zusammenlassen

Es ist nicht notwendig, sofort jeden 2x2-, 2x3- und 2x4-Stein separat aufzubewahren.

Normale Bausteine können zunächst gemeinsam in einer größeren Box bleiben.

Schritt 3: Beobachten, was beim Spielen ständig gesucht wird

Das ist einer der einfachsten Wege zu einem funktionierenden LEGO-Sortiersystem.

Wird ständig nach Rädern gesucht?

Dann bekommen Räder ein eigenes Fach.

Werden Minifiguren und Zubehör ständig aus der gesamten Box herausgesucht?

Dann lohnt sich dafür eine separate Abteilung.

Das System entsteht dadurch aus dem tatsächlichen Alltag und nicht aus einer theoretisch perfekten Ordnung.


Wie viele Kategorien braucht man wirklich?

Für die meisten Kinderzimmer reichen am Anfang fünf bis acht Kategorien.

Ein einfaches Beispiel:

Box oder Hauptfach 1

Normale Bausteine

Fach 2

Platten und flache Teile

Fach 3

Minifiguren und Zubehör

Fach 4

Räder und Fahrzeugteile

Fach 5

Technic- und Verbindungsteile

Fach 6

Besondere Formen

Damit lassen sich bereits sehr viele LEGO-Sammlungen sinnvoll organisieren.

Je jünger das Kind ist, desto weniger Kategorien sollten verwendet werden.

Ein Ordnungssystem funktioniert nämlich nur dann, wenn das Kind versteht, wohin die Steine nach dem Spielen zurückkommen.


Welche LEGO-Sortierung funktioniert für jüngere Kinder?

Bei jüngeren Kindern sollte das Aufräumen möglichst unkompliziert bleiben.

Ein System mit zwölf oder zwanzig verschiedenen Fächern sieht zwar ordentlich aus, kann im Alltag aber genau das Gegenteil bewirken.

Wenn jeder einzelne Stein analysiert werden muss, bevor er weggeräumt werden darf, verlieren Kinder schnell die Lust.

Für kleinere Kinder können drei Gruppen ausreichen:

  • große Bausteine

  • kleine Bausteine

  • Figuren und Zubehör

Später kann das System erweitert werden.

Wichtig ist außerdem, dass die LEGO-Aufbewahrung für das Kind erreichbar ist.

Eine perfekt sortierte Box im obersten Regalfach hilft wenig, wenn jedes Mal ein Erwachsener benötigt wird, um sie herunterzuholen.


Sollte man LEGO-Sets getrennt aufbewahren?

Das hängt davon ab, wie mit den Sets gespielt wird.

Sets getrennt aufbewahren ist sinnvoll, wenn:

  • ein Modell später wieder originalgetreu aufgebaut werden soll

  • besonders große Sets vorhanden sind

  • viele spezielle Bauteile dazugehören

  • Bauanleitungen regelmäßig erneut verwendet werden

  • Sammler-Sets nicht mit der normalen LEGO-Sammlung vermischt werden sollen

Dann können einzelne Sets beispielsweise in separaten Beuteln oder Boxen bleiben.

Alles zusammen aufzubewahren ist sinnvoll, wenn:

  • Kinder hauptsächlich frei bauen

  • Teile verschiedener Sets miteinander kombiniert werden

  • Sets nach dem ersten Aufbau ohnehin wieder auseinandergebaut werden

Für kreatives freies Bauen ist eine Sortierung nach Teileart meistens flexibler als eine Sortierung nach ursprünglichen Sets.

Eine Kombination funktioniert ebenfalls:

Besondere Sets bleiben getrennt, normale Steine kommen in das allgemeine Sortiersystem.


Wie bewahrt man LEGO-Kleinteile am besten auf?

Gerade kleine Teile verursachen häufig das größte Chaos.

Dazu gehören:

  • Minifiguren-Zubehör

  • kleine Verbindungsteile

  • Achsen

  • Pins

  • transparente Elemente

  • kleine Fliesen

  • Räder

  • Spezialteile

Werden diese gemeinsam mit großen Steinen in einer tiefen Box gelagert, sinken sie meistens nach unten.

Beim nächsten Bauen wird deshalb die halbe Box ausgeleert, nur um ein einziges Teil zu finden.

Hier kann eine Box mit separatem Sortiereinsatz sinnvoll sein.

Die LEGO-Aufbewahrungsbox mit herausnehmbarem Fach von Greentainer hat beispielsweise einen herausnehmbaren Einsatz mit acht Fächern.

Kleine Teile können oben getrennt bleiben, während größere Bausteine im tieferen Hauptfach aufbewahrt werden.

Das bietet einen guten Mittelweg zwischen einer einzigen großen Kiste und dutzenden kleinen Sortierboxen.


Eine große Box oder mehrere kleine LEGO-Boxen?

Auch hier gilt:

Je größer die Sammlung, desto weniger praktisch wird eine einzige riesige Kiste.

In einer sehr tiefen Box sammeln sich kleine Teile unten. Um sie zu erreichen, muss häufig ein großer Teil des Inhalts herausgenommen werden.

Mehrere mittelgroße Boxen können deshalb sinnvoller sein.

Zum Beispiel:

Box 1: normale Steine
Box 2: Platten und lange Teile
Box 3: Fahrzeuge und Räder
Box 4: Figuren und Spezialteile

Dadurch kann auch nur die Box geöffnet werden, die gerade gebraucht wird.


Wie kann man LEGO platzsparend im Kinderzimmer aufbewahren?

Nicht jedes Kinderzimmer hat Platz für einen eigenen LEGO-Tisch oder eine ganze Wand mit Sortierschubladen.

Deshalb ist bei vielen Familien nicht nur das Sortieren, sondern auch der verfügbare Platz das eigentliche Problem.

Stapelbare LEGO-Boxen

Stapelbare Boxen nutzen den vorhandenen Raum nach oben.

Statt vier Boxen nebeneinander auf den Boden zu stellen, können mehrere Behälter im Regal übereinander stehen.

Wichtig ist dabei, dass häufig verwendete Boxen weiterhin leicht erreichbar bleiben.

Bauen und Aufbewahren kombinieren

Besonders praktisch können Behälter sein, deren Deckel gleichzeitig als Baufläche genutzt werden kann.

Die stapelbaren LEGO-Aufbewahrungsboxen mit Grundplatten-Deckel im 2er-Set verbinden Aufbewahrung und kleine Baufläche.

Nach dem Spielen können lose Teile wieder in die Box gelegt werden, während auf dem Deckel beispielsweise ein kleines Bauprojekt stehen bleibt.

Gerade in kleineren Kinderzimmern kann das Platz sparen.


Wie verhindert man LEGO-Chaos auf dem Boden?

Die beste Sortierbox löst das Problem nicht allein.

Hilfreich ist zusätzlich ein klarer Bereich, in dem gebaut wird.

Das kann sein:

  • ein kleiner Teppich

  • eine Spielmatte

  • ein niedriger Tisch

  • eine Ecke vor dem Regal

  • eine Bauplatte

  • der Deckel einer Aufbewahrungsbox

Damit entsteht eine einfache Regel:

Lose LEGO-Steine bleiben im Baubereich.

So wandern sie weniger schnell unter das Bett, in den Flur oder durch das gesamte Kinderzimmer.


Was macht man mit halbfertigen LEGO-Projekten?

Ein häufiger Grund dafür, dass LEGO nicht weggeräumt wird, ist ziemlich verständlich:

Das Kind möchte sein aktuelles Bauwerk nicht zerstören.

Statt deshalb das gesamte Zimmer voller LEGO liegen zu lassen, kann eine separate Fläche für aktuelle Projekte reserviert werden.

Zum Beispiel:

  • eine Bauplatte

  • ein kleines Regalbrett

  • der Deckel einer LEGO-Box

  • ein Tablett

Dann lautet die Regel:

Das aktuelle Projekt darf bleiben. Lose Steine werden weggeräumt.

Das ist im Alltag meistens realistischer als die Forderung, jeden Abend alle Modelle auseinanderzubauen.


Sollte man LEGO-Boxen beschriften?

Bei zwei Boxen wahrscheinlich nicht.

Bei sechs oder acht Boxen kann eine Beschriftung dagegen viel Zeit sparen.

Einfache Begriffe reichen:

  • Steine

  • Platten

  • Figuren

  • Fahrzeuge

  • Technic

  • Spezialteile

Bei jüngeren Kindern können zusätzlich kleine Bilder auf die Boxen geklebt werden.

Transparente Behälter haben wiederum den Vorteil, dass bereits von außen ungefähr erkennbar ist, was darin liegt.


Wie sortiert man eine sehr große LEGO-Sammlung?

Bei mehreren tausend Teilen sollte die Sortierung in Stufen erfolgen.

Stufe 1: Grobe Teilegruppen

Zuerst nur unterscheiden zwischen:

  • Steinen

  • Platten

  • Figuren

  • Fahrzeugteilen

  • Technic

  • Spezialteilen

Stufe 2: Häufig verwendete Formen

Wenn eine Kategorie zu groß wird, kann sie weiter unterteilt werden.

Aus „Platten“ könnten beispielsweise werden:

  • kleine Platten

  • lange Platten

  • große Platten

Stufe 3: Farbe nur dort ergänzen, wo sie wirklich hilft

Eine vollständige Sortierung jeder Form in jeder Farbe benötigt sehr viele Behälter und viel Platz.

Für ein Kinderzimmer ist das meistens nicht notwendig.


Welche LEGO-Aufbewahrungsbox ist sinnvoll?

Die passende Box hängt weniger von der Anzahl der Funktionen als vom tatsächlichen Spielverhalten ab.

Eine einfache große Box eignet sich, wenn:

  • die Sammlung noch klein ist

  • schnelles Aufräumen wichtiger ist als Sortieren

  • hauptsächlich jüngere Kinder spielen

Eine Box mit Sortiereinsatz eignet sich, wenn:

  • viele Kleinteile vorhanden sind

  • Figuren und Zubehör ständig gesucht werden

  • eine mittlere bis größere Sammlung vorhanden ist

  • nicht dutzende einzelne Behälter verwendet werden sollen

Stapelbare Boxen eignen sich, wenn:

  • wenig Bodenfläche vorhanden ist

  • die Sammlung weiter wächst

  • mehrere Kategorien getrennt werden sollen

Eine Box mit Bauplatten-Deckel eignet sich, wenn:

  • kein eigener LEGO-Tisch vorhanden ist

  • Aufbewahrung und Spielen kombiniert werden sollen

  • kleinere Projekte auf der Box gebaut werden

Wenn Sie die verschiedenen Varianten genauer vergleichen möchten, lesen Sie auch unseren Ratgeber:

Welche LEGO-Aufbewahrungsbox ist sinnvoll: mit Fächern, Einsatz oder Bauplatte?

Dort erklären wir genauer, welche Box zu welcher Art von LEGO-Sammlung passt.


Häufige Fragen zum LEGO-Sortieren

Ist es besser, LEGO nach Farbe oder Form zu sortieren?

Bei kleinen Sammlungen kann eine Sortierung nach Farbe gut funktionieren. Bei größeren Sammlungen ist eine grobe Sortierung nach Teileart oder Form meistens praktischer, weil bestimmte Bauteile schneller gefunden werden.

Wie fange ich mit einer komplett unsortierten LEGO-Sammlung an?

Nehmen Sie zuerst leicht erkennbare Gruppen heraus, etwa Figuren, Räder, große Platten, Fenster und Technic-Teile. Normale Steine können zunächst gemeinsam bleiben. Weitere Kategorien sollten erst entstehen, wenn sie beim Spielen tatsächlich benötigt werden.

Wie sortiert man LEGO für Kinder?

Je jünger das Kind, desto einfacher sollte das System sein. Drei bis sechs Kategorien sind häufig ausreichend. Ein Kind sollte selbst verstehen können, wo ein Teil nach dem Spielen hingehört.

Sollte man LEGO nach Sets sortieren?

Wenn Sets regelmäßig wieder originalgetreu aufgebaut werden sollen, kann eine getrennte Aufbewahrung sinnvoll sein. Für freies kreatives Bauen ist eine Sortierung nach Teileart meist flexibler.

Was ist die beste LEGO-Aufbewahrung für viele Kleinteile?

Eine Box mit herausnehmbarem Einsatz oder mehreren kleinen Fächern verhindert, dass Figuren, Räder und kleine Spezialteile zwischen größeren Steinen verschwinden.

Wie bewahrt man LEGO platzsparend auf?

Stapelbare Boxen nutzen Regalhöhe statt zusätzlicher Bodenfläche. Besonders bei größeren Sammlungen sind mehrere mittelgroße stapelbare Boxen häufig praktischer als eine einzige sehr große Kiste.

Wie verhindert man, dass LEGO ständig im Kinderzimmer herumliegt?

Ein klar definierter Baubereich und wenige verständliche Aufbewahrungskategorien helfen meistens mehr als ein sehr kompliziertes Sortiersystem. Aktuelle Bauprojekte dürfen auf einer separaten Fläche stehen bleiben, während lose Teile nach dem Spielen wieder in die Box kommen.

Wie oft sollte man LEGO neu sortieren?

Nur wenn das bestehende System nicht mehr funktioniert. Wird ständig nach bestimmten Teilen gesucht, sind die Boxen überfüllt oder wächst die Sammlung stark, kann eine zusätzliche Kategorie oder Box sinnvoll werden.


Weniger sortieren, mehr bauen

Die beste LEGO-Ordnung ist nicht die, die auf einem Foto am perfektesten aussieht.

Sie ist diejenige, die auch einige Wochen später noch benutzt wird.

Für die meisten Familien bedeutet das:

wenige große Kategorien, wichtige Kleinteile separat und ein fester Platz zum Bauen.

Beginnen Sie deshalb nicht mit zwanzig verschiedenen Fächern.

Sortieren Sie zuerst die Teile, die ständig gesucht werden. Beobachten Sie, wie Ihr Kind tatsächlich baut. Und erweitern Sie das System erst dann, wenn die Sammlung wächst.

So wird aus einer großen LEGO-Kiste Schritt für Schritt ein übersichtliches System, ohne dass das Aufräumen länger dauert als das eigentliche Spielen.